Der Spezialist für Parodontologie rät: Parodontose konsequent vorbeugen

Die Parodontitis ist eine Infektionserkrankung, bei der bakterielle Erreger zu Entzündungen am Zahnhalteapparat und im schlimmsten Fall zum Verlust des betreffenden Zahnes führen. Typische Symptome der häufig auftretenden Erkrankung sind das Zahnfleischbluten sowie die klassischen Entzündungszeichen wie Rötungen, Schmerzen und Schwellungen. Diese Parodontitis-Symptome äußern sich nicht zwangsläufig. Bei Rauchern stellen wir als Experten für Parodontologie in Berlin-Charlottenburg oft fest, dass durch den Nikotingenuss die klassischen Symptome über einen längeren Zeitraum überdeckt werden können.

Durch unsere langjährige Erfahrung sowie fortlaufende Trainings bezüglich der aktuellen Erkenntnisse der Zahnheilkunde können wir unseren Patienten nicht nur eine wirkungsvolle Parodontosebehandlung, sondern auch eine umfassende Aufklärung im Hinblick auf individuelle Risikofaktoren und eine gezielte Vorbeugung bieten. Besonders anfällig für die Ausbildung der Zahnfleischentzündung sind Raucher, Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes und Patienten mit ungünstigen Ernährungsgewohnheiten sowie unzureichender Mundhygiene. Manchmal liegt auch eine erbliche Veranlagung vor. In diesem Blogbeitrag informieren wir als Spezialisten für Parodontologie über Möglichkeiten, der Entstehung einer Parodontitis nachhaltig entgegenzuwirken.

Parodontose-Prophylaxe: So hilft der Zahnarzt weiter

Als erfahrener Zahnarzt in Charlottenburg mit Spezialisierungen auf den Gebieten der Kinderzahlheilkunde und der Parodontologie können wir eine beginnende Parodontitis bereits erkennen, wenn der Patient noch keine Anzeichen für diese bakterielle Infektion verspürt. Aus diesem Grunde ist die regelmäßige Kontrolle der Zahngesundheit nicht nur im Hinblick auf Karies, sondern auch auf die Zahnfleischentzündung oder die Bildung von Zahnfleischtaschen als Tummelplatz für Bakterien notwendig.

Zudem sollte, vor allem bei Risikopatienten im Bereich Parodontologie, mindestens einmal pro Jahr eine eingehende Prophylaxe durchgeführt werden. Im Rahmen der Professionellen Zahnreinigung (PZR) werden nicht nur schwer zugängliche Stellen wie die Zahnzwischenräume und der Zahnfleischraum gereinigt, sondern auch Zahnstein entfernt, auf dessen rauer Oberfläche sich Keime besonders gut ansiedeln können.

Täglich etwas gegen Parodontose tun

Alle Bemühungen des Zahnarztes sind nur mit aktiver Mitarbeit des Patienten langfristig von Erfolg gekrönt. Hierzu gehören insbesondere:

  • der Verzicht auf das Rauchen
  • eine zahngesunde Ernährung
  • eine wirkungsvolle Putzroutine

Mit einer wirkungsvollen Raucherentwöhnung oder zumindest einer deutlichen Einschränkung beschenken sich Patienten gleich doppelt. Zum einem sorgen sie für ein Plus an Mundgesundheit, zum anderen senken sie spürbar das Risiko für weitere Erkrankungen.

Die zahngesunde Ernährung setzt auf Lebensmittel und Getränke, die möglichst wenig Zucker enthalten. Mit Nahrungsmitteln, die den Speichel anregen, wird zusätzlich etwas für eine gute Mundhygiene getan.

Wichtig im Bereich der Zahnpflege ist, dass auch die schwer zugänglichen Stellen erreicht werden, da sich hier Bakterien leichter ansiedeln und vermehren können. Hierzu gehören Zwischenräume zwischen eng stehenden Zähnen und der Übergang vom Zahn zum Zahnfleisch. Interdentalbürstchen, Zahnseide und Munddusche helfen bei einer gründlichen Reinigung.

In unserer zentral gelegenen Praxis in Berlin-Charlottenburg sind wir Ihr professioneller Ansprechpartner zu Parodontitis-Vermeidung und Parodontosebehandlung. Wir beraten Sie kompetent in deutscher, englischer, türkischer oder persischer Sprache. Reservieren Sie sich gleich einen Termin bei den Zahnärzten in der Leibnizstraße, damit wir uns ausreichend Zeit für Sie nehmen können.